Dokumententaschen für Versand ohne Eselsohren

Dezember 26th, 2009 · No Comments

Es gibt viele Dokumente, die man nur mit Dokumententaschen verschicken kann, da sie nicht geknickt werden dürfen. Eine Bewerbung, die aus Einzelblättern besteht, und auf das Format eines normalen Kuverts gefaltet wird, sieht neben einer anderen, die ordentlich in einer Mappe zusammengeheftet ist, denkbar benachteiligt aus. Um sich nicht gleich schon, bevor ein Personalchef die Bewerbung gelesen hat, alle Chancen zu verbauen, sollte man also nicht nur darauf achten, dass das Bewerbungsschreiben fehlerfrei ist, die Zeugnisse ordentlich kopiert sind und der Lebenslauf in ansehnlicher Form abgegeben wird, sondern auch dafür Sorge tragen, dass die Unterlagen in der Form, wie man sie zuhause vorbereitet, auch im Unternehmen ankommen. Dokumententaschen kosten nicht viel, sind jedoch gerade bei einer Bewerbung oft eine Investition in die Zukunft, ganz gleich ob man sich um eine Lehrstelle oder den Posten eines Geschäftsführers bewirbt.

Auch, wenn zwischen zwei Unternehmen Verträge hin- und hergeschickt werden, kann auf Dokumententaschen nicht verzichtet werden. Gerade bei Verträgen, in denen es um eine längere Zusammenarbeit geht, oder einen Lieferung, hinter der eine Menge Geld steckt, kann man die entsprechenden Dokumente nicht lieblos behandeln. Sie müssen für lange Zeit aufbewahrt werden, um im Zweifelsfall auf die rechtlichen Grundlagen, die der Vertrag enthält, zurückgreifen zu können. Sind die Verträge dann mit Eselsohren oder gar Flecken versehen, macht dies kein gutes Bild. In manchen Unternehmen bleiben die Verträge sogar in den Versandtaschen, um geschützt zu sein.

Während private Haushalte oft nur einzelne Dokumententaschen benötigen, macht die Einzelbestellung für ein Unternehmen keinen Sinn. Hier werden, je nach der täglich ausgehenden Post, oft Tausende in einem Paket gekauft. Natürlich ist dann der Preis pro Stück entsprechend billiger. Ob in einem Online Shop oder bei einem Großhändler eingekauft wird, ist von Fall zu Fall verschieden. Auch für private Haushalte gibt es die Möglichkeit, in einem Online Shop zu bestellen. Zwar wird man hier nicht riesige Mengen auf einmal bestellen, doch auch in diesem Fall ist es günstiger, zum Beispiel einen Zehnerpack zu kaufen, als immer wieder ein einzelnes Produkt. Man kann die Dokumententaschen, wie fast alle Schreibwaren, einige Zeit aufbewahren, ohne dass sie Schaden nehmen, wenn man sie in der Plastikverpackungen, in der sie geliefert werden, oder in einer Schublade aufbewahrt.

Sehr bequem ist es, wenn man sich zu den Dokumententaschen gleich noch passende Aufkleber mit seiner Adresse besorgt. Für Firmen empfiehlt sich ein Stempel, für private Personen reichen die kleinen Aufkleber, die man auf einer Rolle bestellen kann. So entfällt das Problem, das man jedes Mal die Adresse als Absender angeben muss. Natürlich kann man Dokumententaschen auch mit dem Drucker beschriften oder sich weiße Aufkleber beschaffen, auf die man die jeweilige Adresse auf drucken oder aufschreiben kann. Während viele große Betriebe eine eigene Frankiermaschine besitzen, müssen private Absender Briefmarken besorgen, die sie aufkleben, oder das Kuvert zur Post bringen. In jedem Fall ist gewährleistet, dass durch die praktischen Dokumententaschen, die es auch mit einer selbst klebenden Verschlusslasche zu kaufen gibt, jedes Blatt Papier unbeschädigt und ohne unerwünschte Knicke beim Adressaten ankommt. Um sich selbst nicht in ein falsches Bild zu rücken, sollte man die praktischen Helfer immer dann benutzen, wenn es darauf ankommt, einen guten Eindruck zu hinterlassen.