Packpapier im Glasgeschäft

Dezember 26th, 2009 · No Comments

In einem Glasgeschäft ist Packpapier ein wichtiges Utensil, auf welches in keinen Fall verzichtet werden kann. Während der Lagerung, aber auch bei der Lieferung und beim Verkauf ist das Papier nicht wegzudenken, um das Glas bruchsicher und geschützt transportieren beziehungsweise aufheben zu können. Einige Male wird jedes Glas und jeder andere Artikel aus diesem Material ein- und ausgepackt, bevor es den Weg aus der Produktion bis hin zum Kunden bewältigt hat.

Packpapier ist nicht das einzige Verpackungsmaterial, welches hier zur Anwendung kommt. Um möglichst jedes einzelne Glas schützen zu können, benötigt man auch Seidenpapier, in welches die Gläser eingewickelt werden. Auch wenn sechs oder mehr Gläser in einen Karton verpackt wurden, sind diese zusätzlich mit Seidenpapier verpackt, um zusätzliche Stabilität zu bieten. Besonders während eines Transportes, ob nun im LKW von der Produktionsfirma zum Geschäft oder vom Geschäft zum Kunden, ist Bruchsicherheit das A und O.

Auch größere Dinge werden aus Glas hergestellt und in Packpapier verpackt. So gibt es zum Beispiel Kronleuchter, die mit zerbrechlichen Kristallen geschmückt sind. Hier muss besonders vorsichtig verpackt werden. Seidenpapier um die Kristallzapfen und die wesentlichen Glasteile sind die Grundlage. Danach gibt es spezielle Luftpolsterfolien, die um einzelne Teile oder dann auch die gesamte Lampe gewickelt werden.

So ist der Leuchter gegen Stöße weitestgehend geschützt und kann auch in einem Kofferraum gut nach Hause gebracht werden. Da es für größere Lampen oft keinen passenden Karton gibt, kann man als zusätzliche Hülle noch Packpapier verwenden. Wenn man Glas nicht entsprechend sicher verpackt, kann eine leichte Erschütterung schon den Bruch des Glases zur Folge haben.